Fragen zu U Booten von totalem Neuling (TYP U206 ist angekommen)

  • Ahoi Markus,

    bitte sehr gern geschehen.

    Übrigens kannst du dich im Falle eines "Unfalls" nicht auf deine evt. vorhandene Privathaftpflichtversicherung verlassen. Auch wenn du ferngesteuerte Modelle als Hobby gemeldet hast.

    Wenn du eindeutig gegen geltende Vorschriften/Gesetze/Verordnungen "aus Versehen o. Unkenntnis" verstößt, so lehnen Versicher hier gerne eine Leistungserbringung aus grober Fahrlässigkeit ab und du musst aus eigener Tasche den Schaden zahlen.


    M.f.G. Jörg

  • :moin: Jörg,


    vielen Dank, für die Information. Die Fernbedienung ist somit ausgeschieden.



    Noch etwas zum "neuen" Uboot, ich habe der Firma Engel ein paar Bilder zukommen lassen, die darauf folgende Antwort von Herrn Engel, war folgendes: (Zitat)


    bei der Schalteinheit handelt es sich um eine der ersten TAE, welche noch keine Unterspannungskontrolle und keine Empfängerausfallkontrolle hat. Immerhin hat das Boot die Statische Tiefenregelung TAES.


    Um das Modell auf den neuesten Stand in puncto Elektronik zu bringen, empfiehlt sich Schalteinheit TAE3, siehe


    Modellbau Alexander Engel KG | Schalteinheit TAE3 6V - ohne Zubehör | online kaufen


    Da der Druckschalter wahrscheinlich schon im Boot verbaut ist (gehört zur Standardausrüstung aller unserer Bausätze) genügt die Schalteinheit ohne Zubehör.



    Er meinte, eine Umrüstung auf 12V wäre nicht von Nöten und zu aufwendig.

    Deswegen belasse ich es, bei dem vorhanden 6V System und werde mir nur die Schalteinheit TAE3 dazugönnen.




    Ich werde berichten.


    Schönen Start in die neue Woche


    :h::2:

  • Nach meiner Kenntnis kann man eine F14 auf bis zu 8 Kanäle ausbauen. Die Frage stellt sich natürlich, sind die originalen Ausbauteile (Schalter und Schieberegler) noch zu bekommen.

    Bei meiner Mars habe ich damals selbst ausgebaut. Funktionierte mit ein paar Potis oder Schaltern und einige Widerständen recht einfach. Ob die F14 auch so einfach erweiterbar ist, müssten Dir andere Kollegen berichten.

  • Moin Wolfgang,

    die F14 ist standardmäßig eine 8-K-Steuerung. D.h. die Sender-Hauptplatine hat eine Buchsenbank für 8 Geber.

    Ein Ausbau mit Prop- o. Schaltgebern ist mit orig. oder ähnlichen Teilen mit gleichen Widerstandswerten problemlos möglich.


    M.f.G. Jörg

  • Ahoi Markus,

    also wenn ich das richtig erinnere, einfach den Geberstecker in der Senderkanalbank um 180° drehen.


    Beim Motordrehrichtungswechsel bitte nur dessen Anschlüsse am Stellerausgang tauschen.


    M.f.G. Jörg

  • Den hinteren Deckel auf, denn In der Regel sind die Kanäle im Sender gesteckt, wie Jörg geschrieben hat, eine Buchsenleiste oder -bank. Dort den gewünschten Kanal ziehen und um 180° verdreht wieder einstecken. Dann sollte das entsprechende Servo oder der Drehzahlsteller die Drehrichtung geändert haben.


    EDIT: Hat sich überschnitten. Natürlich kann man auch die Motoranschlüsse am Drehzahlsteller (NIEMALS die Akkukontakte!!!) vertauschen.

  • Moin,


    es gibt 2 Versionen der F14 - eine 7-Kanal und eine 8-Kanal.


    Ausbauteile gibt es noch, neue oder originale werden aber teilweise zu horrenden Preisen angeboten. Es gibt aber auch Angebote an kompatiblen Teilen für weniger Geld.


    Bei der 7-Kanal braucht man noch einen MULTI-Adapter falls man Multiswitche einbauen möchte, diese sind bestenfalls nur gebraucht und nur sehr schwer zu bekommen, wenn überhaupt. Die 8-Kanal Version ist daher zu bevorzugen, alleine schon weil sie einen Kanal mehr hat.

  • :moin::moin: zuasmmen,



    das Problem, mit der Fernbedienung, wurde nun auch gelöst. Habe bei Kleinanzeigen eine MC24 ergattert, soll wohl am Mittwoch oder Donnerstag geliefert werden. :bpost:

    Ich bin gespannt.

    Dazu hätte ich noch eine Frage: Hat vielleicht noch jemand KANAL 58Quarze für 40MHZ Graupner über, und würde mir diese veräußern?


    Des Weiteren habe ich, ebenfalls bei Kleinanzeigen, ein Buch über RC U Boote von Norbert Brüggen gekauft. (Erscheinungsjahr 1993) :bpost:

    Ich hoffe, das war kein Fehlkauf. Aber ich denke, dass sich das Buch, für den Anfang, mit Sicherheit lohnen wird. Ich bin ja, wie gesagt, totaler Neuling in dem Gebiet.



    Achja, was ich noch fragen wollte: Wie kontrolliert ihr, ob Euer Uboot dicht ist? Die, ich nenne es mal "Eletrolkuke" ist ja aus aluminium und das Boot an sich, nicht durchsichtig.
    Demzufolge ist es ja schwer, zu sagen, es ist dicht, oder eben nicht.



    Ich freue mich, auf Eure Hilfe und wünsche Euch allen einen schönen Feierabend :Ahoy:

  • Moin,


    beim Robbe U-47 wird nach Bauanleitung ein Fahradventil im hinteren Deckel eingebaut. Damit kann man einen Überdrück erzeugen, der das Wasser draußen halten soll. Gleichzeitig würde man aber auch anhand aufsteigender Blasen sehen, ob das Boot dicht ist oder nicht.


    Der Bob macht das oft wie folgt: Empfänger-Antenne wird durch ein kurzes Rohr im Deckel (bei ihm meistens die Endkappe eines WTC) in einen Silikonschlauch außerhalb des Druckkörpers geschoben; der Schlauch steckt auf dem Rohr und am anderen Ende verschließt ein Messing-Rundstab den Schlauch.

    Wird der "Propfen" abgezogen kann man in den Schlauch blasen und damit sehen, ob irgendwo Blasen aufsteigen.


    Hier ist ein Link zu seinem YouTube-Kanal, sehr informativ.

  • :moin::moin: Wolfgang und Reiner,

    Hi Markus,

    Ich würde Dir dieses Buch empfehlen:

    https://www.rc-submarine.com/p…d-operate-an-rc-submarine

    lesenswert ist auch das: https://www.rcshipyard.com/tech/

    Greetings

    Vielen Dank, aber Englisch? Da verstehe ich ja nur die Hälfte :kaf1:

    Vielen Dank, das werde ich mir mal ansehen.

  • Das einfachste ist ein Messing Rohr an den Druckkörper anzubringen und dort ein Silikonschlauch mit Stopfen zu montieren. Klar könnte man da auch die Antennen herauslegen, was aber optional ist.

    Dichtigkeit kannst du dann einfach testen, Boot ins Wasser und dann pusten oder eine Spritze nehmen und ein wenig Druck aufbauen. Wenn’s blubbert ist es irgendwo undicht. Aber nicht zu viel Druck geben, keinesfalls Lufrpumpe oder Kompressors.

    Der Vorteil bei den „Deckel U Booten“ ist auch, dass du einen Druckausgleich machen kannst.

    Wenn du in Sommer das Boot herrichtest und verschließt und anschließe im kühlen Wasser fährst kannst du Probleme haben den Deckel zu lösen, da die Luft abgekühlt ist und dann kann man entweder warten oder den Stöpsel öffnen zum ausgleichen.

    Hoffe du verstehst wie ich es meine.

    Kollegen haben auch noch die Hauptversorgung der Akkus in einer Schlaufe herausgelegt (wie man es bei den Rennbooten kennt) um so das Model ein und ausschalten zu können.

  • @markus,

    Du brauchst ja nicht die Druckvers. die pdf-Version ist günstiger hier:https://www.rc-submarine.com/p…erate-an-rc-submarine-pdf

    die kannst Du dann easy in google-drive übersetzen. Wie das funktioniert in der Suchmaschine deiner Wahl eingeben pdf Datei mit google drive übersetzen findest viele Bsp. auch YT Videos.

    Bob Martin YT-Kanal ist wirklich klasse gibt ein Video wie man mit z.B. 2,4GHZ fährt. Ich würde am Anfang zum Üben sowieso mit GHZ fahren, die fail-save Funktion arbeitet tadellos. Du kannst viel weiter raus fahren, wenn die Antenne Unterwasser ist taucht das Boot wieder auf und die Telemetrie ist auch nicht schlecht damit kannst du Accuwerte und vieles mehr ablesen.

  • :moin::moin: Tobias und Wolfgang,


    vielen Dank, für die Informationen, Tobias. Das erworbene Uboot hat wohl ein "Ventil" verbaut, so wie der Verkäufer das sagt. Ich bin gespannt.


    @W.Nimitz , ich werde die PDF Datei gleich mal kaufen, und dann, wie vorgeschlagen, das, was ich nicht übersetzt bekomme, bei Google oder woanders, übersetzen lassen.

    Vielen Dank auch Dir, für den Tipp


    Der Bob macht das oft wie folgt: Empfänger-Antenne wird durch ein kurzes Rohr im Deckel (bei ihm meistens die Endkappe eines WTC) in einen Silikonschlauch außerhalb des Druckkörpers geschoben;

    Racker , was bedeutet WTC?? :kratz:


    Vielen Dank Euch allen, werde weiter berichten :fr:

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