Posts by Tura-Lu

    Moin Wolfgang,


    wenn es wirklich echt aussehen soll, habe ich auch noch einen Basteltip für Dich. Das war damals im Maßstab 1:50, Du hast es also etwas leichter...


    Grüße,

    Jürgen


    06.jpg

    Moin Matthias,


    der Draht hat mit dem Schlepphaken nix zu tun. Keine Ahnung, wo der her kommt. Die Feder für den Schlepphaken ist wesentlich dünner und besteht aus einem gerollten Mittelteil (das für die Federung zuständig ist) und zwei abgewinkelten Ausläufern, von denen der eine in das Loch des Auslösehakens und der andere unten am Haken eingehängt wird. Bei mir funktioniert das nach 40 Jahren immer noch. Das Teil fehlt bei Dir, schreib mal Krick an.


    Gruß,

    Jürgen

    Hallo Wolfgang,


    gelbes Schlepplicht brauchst Du nicht. Das wurde erst mit den neuen KVR ab Juni 1977 eingeführt. Die Bugsier 3 ist aber schon 1975 ausgemustert worden. Also auch noch rot / grüne Laternenborde.


    Gruß,

    Jürgen

    Moin Jörg,


    äähm, genau das habe ich doch geschrieben. Es gibt durchaus Bauarten mit Verbindungen zwischen dem runden Rahmen und dem Motor. Was es meines Wissens nicht gibt, sind Verbindungen zwischen dem Rahmen der Schleuderscheibe und dem eigentlichen Fensterrahmen, in den sie eingebaut ist. Also so, wie Holger es gebaut hat.


    Gruß,

    Jürgen

    Moin Holger,


    das ist jetzt natürlich Erbsenzählerei, aber eine Schleuderscheibe hat keine Abstützung nach unten. In einigen Fällen gab es eine Verbindung vom Ring zum Motor. Die von der Bugsier sah so aus:


    Bugsier 33 100.jpg


    Im Laufe der Zeit scheint sie nach unten gewandert zu sein, so sieht es jetzt auf der Nameijs aus:


    vlcsnap-2014-03-11-23h56m57s16.png


    Aber, wie gesagt, das ist Leiden auf hohem Niveau.


    Freu dich auf die Probefahrt,

    Jürgen

    Moin Thomas,


    in dem verlinkten Thread befindet sich auch ein Foto meiner B-25. Seinerzeit habe ich mich tief in die Materie eingearbeitet, denn es gibt durchaus ein historisches Vorbild. Überwasserschiff auf jeden Fall gelb, es ist ja ein polnischer Kutter. Aufbauten weiß, und mit Holzdeck!


    Solltest Du Interesse an Vorbildfotos und Plänen haben, schick mir eine PN.


    Gruß,

    Jürgen

    Moin Christian,


    lass die Winde da stehen, das ist absolut stimmig. Das ist kein Spritzwasserschutz, sondern dient der Arbeitssicherheit. Es ist durchaus üblich, daß wie bei Dir die verkleidete Winde vor dem Steuerhaus steht und von innen bedient wird. Die alten Winden vorn am Mast sind immer unverkleidet.


    Gruß,

    Jürgen

    Und, ich möchte jetzt nicht unangenehm als Klugscheißer auffallen, aber das Hauptproblem beim Aufbau der Neptun ist folgendes: Der Aufbau und der Mast sind stark nach hinten geneigt. Gemäß Bausatz sind die Türen und die Laternen aber auch nach hinten geneigt. Das ist natürlich Unsinn, weil die Türen dann zufallen würden und die Lampen in den Himmel scheinen. Man muß also den Aufbau vorn etwas absenken und die Türen senkrecht und sämtliche (Lampen)Podeste am Mast waagerecht anbringen. Die Foto-CD von Gerrit ist da wirklich hilfreich.


    Gruß

    Jürgen

    Moin,


    die Bugsier 32 und 33 wurden ausschließlich als Schlepper eingesetzt. Und die beíden Lichter hat sich Robbe damals, wie so vieles an diesem Modell, einfach ausgedacht. Würde auch nicht für Lotsenboote passen, paßt für gar nix. Also bitte weglassen.


    Gruß,

    Jürgen

    Generell gabs ja nur drei Rumpftypen für Krabbenkutter:

    1. Flache Schlickrutscher wie Krabbe Tön, Ramona, Sirius, Einigkeit, Heimatland, Bensersiel

    2. Dänischer Typ wie die Falke, die Cux 87, mit hohem Freibord

    3. Spiegelheck aus Seglerzeiten wie oben erwähnte Lulu

    Von den 30ern bis in die 70er Jahre sind die deutschen Fischkutter sehr gut dokumentiert.

    Moin Peter,


    da hast du den wichtigen vierten Typen unterschlagen: Kutter mit Stahlrumpf von der Werft Lübbe Voß in Westerende-Kirchloog, in den 70ern und 80ern in großen Mengen gebaut. In den Abmessungen änhnlich wie Holzkutter, aber dennoch mit sehr markanten Unterschieden. Und davon fahren heute noch sehr viele, mehr als Holzkutter, würde ich sagen.


    Gruß,

    Jürgen

    Moin Lutz,

    ärgere Dich nicht, betrachte es als Folklore. Mir würde was fehlen. Zwar bei weitem kein vollwertiger Ersatz für Thomas S. aus K, aber mit einer gewissen Eigendynamik. Und sobald man ihm Fehler nachweist, ist doch auch Ruhe.


    Gruß,

    Jürgen