Posts by PeterS

    Hilfeeee :bw:

    Ich werde AAALT :bad:


    Siehe da:


    Du warst da übrigens auch beteiligt. 8o

    Jau, vielleicht benutze ich nächstmal zuerst die SuFu :saint:

    Das mit dem orangen Stecker hab ich mir fast gedacht. Sorry, wollte gestern auch noch Bild nachliefern, da hat meine Rex tatsächlich 2 2-polige Stiftleisten auf der Platine. Und diese Pinbelegung fehlt mir, ich mach heut abend mal ein Bid.

    @ Hermann und Horst

    Ihr habt hier so schöne Fotos von Innenleben und Akkus ;) Bei mir sieht es leider schon wieder etwas anders aus.

    Habe mir gerade selbst ein Ei gelegt, und in wildem Aktionismus "schnell mal" die Akkus abgestöpselt - natürlich ohne auf die Polung zu achten. Es ist eine Mars REX T-8, hat also rechts und links die 2 kleinen Akkupack. Da waren vor Urzeiten mal die blauen Dinger drin (~800 mAh ??). Die hab ich dann bei einer Restaureation vor ca. 20 Jahren gegen 4er-Pack Eneloops getauscht, allerdings mit Fremdsteckern (ohne Codierung). Nun hat eine der Zellen die Grätsche gemacht, wollte ersetzt werden. Beim Einstöpseln dann der Schreck: Wie waren die drin? Meien Platine hat allerdings zwischen den Poti-Steckern (oben auf dem Bild) noch 2 weitere Aussparungen für die Akkus. Wo werden die auf dem Foto in der Promars eingesteckt?

    Meine Mini-Anleitung schweigt sich da aus, alle möglichen Kabel werden mit Farben bezeichnet - die Akkus nicht.

    Peter

    Quote

    2,8mm ist aber eher eine ungewöhnliche Stärke für Filament. 1,75mm ist sehr verbreitet und würde vom Maß schon recht gut zu 1/72 passen, wobei eine 603 LED schon fast zu groß sein wird. Eine sehr fummelige Angelegenheit.

    Doch, 2,86mm oder so... Läuft auf unserem Ultiimaker, wir haben eigentlich garnichs anderes in der Firma.

    1,75 wäre schon mal einen Versuch wert.

    Tja, bei den LEDs ist bei mir nach unten langsam Schluss... Hab hier noch 0402 rumliegen - aber nein! Das tu ich mir nicht mehr an, hab mal ein Rundumlicht 1/50 gebastelt...DSC_2799.jpg

    Eine ausgebohrte 3 mm-Led, da werkeln 5x 0402er drin, kreisförmig angeordnet. Never again...


    Nun, mal schauen. Vielleicht läuft mir auch mal ein dünneres Filament über den Weg, oder ein dünner Plexistab. Dann probier ich nochmal.

    LG

    Peter

    Hier auch nochmal ein Experiment:

    transparentes PLA aus dem 3D Druck, 2,8mmØ (ist leicht milchig)

    alternativ gibts auch PVC, das ist aber kristallklar. Kann man aber einfach anschleifen.

    20240306_184434.jpg


    Seitlich je eine SMD 0603 in Reihe, Schrumpfschlauch drüber. Bei allen Bildbeispielen angetrieben mit 10 mA. Zwischen 10-20 mA gibts fürs Auge eigentlich keinen Unterschied mehr. Anspringen tun diese hier schon bei ~3mA, das kann aber bei der nächsten charge oder anderen LEDs wieder ganz anders aussehen.


    20240306_142310.jpg

    Macht hier schon ordentlich was her, aber die Digicam kommt lediglich mit dem Kontrast im Bild nicht zurecht. das Auge ist da sehr viel kritischer. Wenn man mit der Bildbearbeitung etwas nachhilft, wird der Eindruck realistischer:

    20240306_142219dunkel.jpg

    Augisch sieht man schon, dass von den Seiten das Licht einstrahlt und nicht homogen ist. Muß aber jeder selbst entscheiden, ob man damit leben kann. (Muß man auch live sehen, ein Foto betrügt da einfach)


    Für eine scale-Helligkeit bei einer realen Nachtfahrt finde ich das völlig ausreichend. Muß ja auch noch einen Unterschied zu den 1000W-Strahlern am Arbeitsdeck geben.

    20240306_142550.jpg

    Aufgenommen mit ganz geringem Umgebungslicht.


    Jetzt bin ich aber den o.g. 1/72 auch nicht näher gekommen. Mit 1,6mm soll es auch Drucker-Filament geben, hab ich aber noch nicht in der Hand gehabt.

    Ein Versuch mit Kabelbinder 1,6x1mm aufgegeben - wo will man da an einer "Stirnseite" noch Licht einkoppeln....

    (Kabelbinder hätten den Reiz, mit ihrer Rasterung gleich Reflexflächen mitzubringen. Aber da ist der Lichtabfall zur Mitte schon ziemlich stark. Ausserdem bringen meine einen leichten Gelbstich mit)


    Noch eine Möglichkeit für die Detailversessenen: Original fertigen + Silikonabguss. Dann mit Giesharz füllen. Harz kann man mit Pigmenten weiss einfärben, den Streugrad somit regulieren. Ist ne ziemlich Panscherei, Experimente bis das Verhältniss stimmt. Hab ich mit so Oval-Leuchten 1/50 schon mal gemacht :(

    Es geht... ja..... und es sieht kein Schwein :..-(


    Euch noch frohes Experimentieren :wink:

    Besten Dank mal für deinen Bericht aus der Praxis :d:

    Wenn das wirklich so ein flexibles Silikon-ähnliches Zeug ist, kann man da sicher nicht bis garnich bearbeiten. Wird dann wohl zur Lichtstreuung aufgebracht sein.

    Sehe ich auf deinem verbliebenen Trägerstreifen so ganz kleine leichte Punkte? Das könnten evtl. die LED-chips sein. Und zwar die ganz "nakten" ohne irgendwelches Gehäuse - mit offenem Bond-Draht. Der wird dann einfach durch die Gußmasse geschützt. Wenn man die Vergussmasse entfernt, ist der Bond natürlich ab, ist ja einiges dünner wie ein Haar. Wäre ne Erklärung...

    Peter

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    Ob das wohl bei Lichtleitfaser auch funktioniert? Ich meine so, dass der Lichtstrahl überall austreten kann, anstatt nur am anderen Ende. Hab ich ehrlich gesagt noch nie ausprobiert.

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    Da war Achim schneller, so Lichtleiter gibts ja schon. Einen Versuch wäre es Wert, dann nur ne kleine SMD-Led zum stirnseitigen einkoppeln....

    Zu den LEDs fällt mir noch einiges ein.

    - Diese Filament-dinger von Ali gabs zu meiner Zeit noch nicht, ist sicher ein guter Ansatz. Hat die jemand im Einsatz?

    Ich hab mir damals mit 3x0603-chips (oder 6x) 4975.jpg beholfen. Die dann in Reihe + Widerstand rein in ein Wattestäbchen, an 12V. Die neuere Varianate ist (ähnlich wie obern schon mal erwähnt) in einem ausgefrästen Plexi-Streifen untergebracht. Hab das 1/50 im Einsatz, naja, dafür ist zu groß. 1/33 wäre in Ordung.

    Vorwiderstand für ca. 10 mA gewählt, für Neonrören reicht das dicke. Für den tatsächlichen Nachtbetrieb ist mir das immer noch zu hell, desshalb kann ich beim Einsatz am See die Spannung nochmal reduzieren. Für eine Ausstellung in der taghellen Halle sind 10 mA ok (hängt natürlih von den LEDs ab, jede Generation wird heller)

    Die 100 mA bei den Ali-Filamenten werden schon realistisch sein. 4-5 chips parallel an 3 V ? könnte passen.


    Den Ansatz mit dem 8x8-Multiplexer find ich interessant, über die mangelnde Helligkeit würd ich mir mal keine Sorgen machen (s.o.) Lediglich wenn man wirklich "Scheinwerfer" habe möchte, wird sich das wohl auswirken. Meine Suchscheinwerfer sollen ja wirklich "erhellen", da wäre 100% Ansteuerung schon wünschenswert. Hier sind Luxeon Rebell im Einsatz, die könnte man mit 800mA treiben - wenn da die Wärme nicht wäre.

    EiEieiii... da ist mir ja was durch die Lappen gegangen....

    Hab mir auch mal so ne Lichtorgel gebastelt. Direkt mit einem AtMega-chip und FETs als Ausgang.

    Kann im simpelsten Fall als Treiberstufe mit 8 Eingängen (zB vom Multiswitch) und ~20 Ausgängen a 1A betrieben werden. Ein Port ist herausgeführt und war mal als Input für PPM gedacht, da könnte man sicher auch I2C einlesen.

    Hier läuft derzeit auch eine Lichtsteuerung drauf. Nicht für Truck, sondern für aufwendige Arbeitsbeleuchtung auf meinem Versorger:

    8 einzelne Schaltkänäle mit unterschiedlich flackerndem Neonstart

    2 Ports mit auf/abdimmenden Halogenstrahlern

    1 aufblitzendes Xenon

    1 auf/abdimmende Flugwarnbeleuchtung (als Funktionskontrolle)

    5-Kanal Lauflicht für Rundumleuchte

    1 Blitzer

    und ein paar simple Schaltkanäle für zB nautische Beleuchtung etc.

    Automatischer Messemodus für alle Funktionen, ohne RC

    Servicemodus - alle LED sind an, teilweise mit reduzierter Leistung.


    Angedacht war mal die Auswertung eines PPM-Signals, da bin ich aber nicht mehr dazu gekommen. Resp. hab auch die Grenze des Prozessors erreicht (und auch die Grenze zwischen den Ohren ;) Viel von dem Geflackere nutzt soft-PWM, das frisst ordentlich Rechenzeit, wenn alle Funktionen gleichzeit laufen (und der Programmierer nicht so sattefelst ist)


    PS

    Wer sich das SMD-Zeug zutraut: ein paar leere Boards und evtl. µP AtMega 16 MHz hab ich irgendwo noch rumfahren... Programmieren dann on-board über ISP.


    2708.jpg

    Einen dicken Dank an Paul für dieses Urteil des OLG! Werde ich mir mal abheften!

    Ich empfinde das schon immer als "mit Kanonen auf Spatzen schießen"

    Von rechtlicer Seite könnte da aber evtl. die Erbsenzählerei anfangen: Ein Modell mit markenüblichem Logo ist legal und verkaufsfähig. Ein nacktes Firmenlogo als Schiebebild könnte ja zweckentfremdet und rufschädigend verwendet werden. Desshalb wird die kommerzielle Verwertung (zb Rainer) untersagt (oder an Lizenzen gebunden).

    Es braucht also niemand seine Modelle im Keller stehen lassen ;)


    Naja ,vielleicht spielt ja auch die Selbstvermarktung durch die DGzRS jetzt eine kleine Rolle ?

    Es sei ihnen ja auch gegönnt! :bd:

    Peter

    Selten sehr selten aber neulich ist mir einer unter gekommen. Ich bediene die Brückeninspektioswagen unter der Rader Hochbrücke (A7) deshalb die Perspektive. Der Bison arbeitet auf der Baustelle zur neuen Brücke. Ist da wohl noch Jahre zu sehen :pf:

    Hey, das ist ja mal ein Arbeitsplatz ! :sh: :thumbup:

    Sicher nicht immer so easy, aber einmalige Perspektive. Besten Dank für das Foto, einige Bauinteressierte werden sich sicher darüber freuen!

    Peter

    Wünsche Euch allen hier ein schönes neues Jahr, und ein glückliches Händchen mit euren Modellen :wink:

    Jetzt überlege ich ob es noch möglich ist per Fernbedienung einen Haken oder so abzuschließen um damit ein anderes Modell einzufangen.

    Ich hatte gedacht von einem Hersteller gab es da mal was?

    Aber würde so etwas auch funktionieren?

    Hat Funktioniert !

    Ist immer noch in meiner JEAN BART drin. Hier natürlich nicht scale: "Abschussrampe" für eine ballistische Flugbahn und ein Plätzchen zum Seil ausgeben. kl 20231231_082808.jpg Die Mechanik ging wohl mal tatsächlich über Seil, hier aber über Gestänge. Die mechanische Einstellung des Bolzens ist tricky wie bei einer Mausefalle: Entweder der Bolzen hält sicher auch bei Erschütterungen - ist aber nur schwer auszulösen. Oder er lässt sich leicht betätigen - und fatzt womöglich unkontrolliert beim Transport mal raus.... Die Bolzen gabs sinnigerweise auch als Ersatzteil, hab ich mir aber selbst welche gedengelt20231231_082735kl .jpg.

    Wurfweite etwa 3-4 m mit einer leichten Nylonschnur. Wenn man verfehlt hat, ging der Bolzen natürlich unter, da musste man auf Seil und Propelle aufpassen.


    Peter

    Die Möglichkeit der Geschwindigkeitsregelung eines Servos, durch Vorschaltungen, war mir grundsätzlich bekannt, ich denke jedoch an Modifikationen an der Servoelektronik selbst. Die Schwierigkeit hier wird jedoch sein, es gibt eine Vielzahl an Servo-IC’s und damit die besagten „Wege nach Rom“.





    Hallo Wolf. Lass mich mal laut nachdenken:

    Die gaaaaanz alten Steller benutzten stur die 50Hz, die von der PWM des Empänger kamen. Für Schaltmodule und (damalige) Servos völlig ok, für Steller ziemlich ruppig. Das oben verlinkte Datenblatt von Hermann ist auch für mich interessant, obwohl natürlich völlig veraltet. Technik ist überschaubar und bekannt, einige der ICs (zB. NE 544, ...) kann man sogar im Museum für ~5 Euronen auch noch kaufen. Aber feinfühlig Gas-geben ?? Dafür ist die Technik einfach nicht gemacht. Nullpunkt verbreitern ? Ok, das würde ich mit so einer Schaltung auch noch hinbringen. Eine flache Regelkurve? Geht aus meiner Sicht nicht mit dieser Technik.

    Etwas modernere Steller hatten dann (irgendwie analog gemacht?) so um die 1200 Hz PWM, wesentlich feinfühliger.

    (Aeronaut hatte noch einen Leckerbissen analog mit 16 kHz... :)

    Wenn du nun ein aktuelles Servo schlachtest, wird da ein kleines Krabbeltier drin sitzen, ohne Typbezeichnung. Ob man da noch was umbauen kann/sollte?

    Mein kleines FRB fährt mit 2 x 2A-Stellern, etwa briefmarkengoß. (vermutlich GWS). Da lohnt der ganze Aufwand für einen Umbau garnicht.

    LG

    Peter

    Erst mal vielen Dank für Euer Feedback, manchmal hat man ja schon das Gefühl, "in´s Leere " zu schreiben.

    Da hab mal keine Angst !

    Es ist hier zwar etwas ruhig geworden im Forum, aber interessierte (und kompetente) Kollegen gibt es hier allemal.


    Und: WOW :resp:

    Vor der Qualität der Arbeiten, über Materialauswahl, Technik (und deren Vorüberlegungen) ziehe ich mal ganz tief meinen Hut!

    Wir schippern da wohl in ähnlichem Fahrwasser, eine Holstentor hatte ich zB auch schon mal. Und zu deinem Projekt hier sicher auch paar Fragen, Anregungen, die hier evtl. den Rahmen des Beitrags sprengen würden. Ich schreib mal ne PN.

    Peter

    Sollbruchstelle würde ich auch nicht einbauen:

    Zum einen ist dein Seil dann weg oder verhedert sich in der Schraube des Tochterboots. Du musst mit dem dann ja eigenständig weiterfahren. Ausserdem gitbs keine Chance auf nen 2. Anlauf.


    Wenn deine Werkstatt das hergibt, würde ich die vorgeschlagene Rutschkupplung vorziehen.

    Strombegrenzung ist ganz edel. Die kenn ich jetzt aber nur aus dem "großen" Bereich, zB Garagentore. Da gibts sicher auch was für Modellbau, aber frag jetzt nicht nach Lieferanten.

    Hi,

    Seuthe stellt ja auch die kleinen Raucherzeuger für die Modelbahner her, da gibts dann auch Varianten mit ~16V.

    Auf der Modellbahn im trauten Hobbyzimmer sieht das noch prima aus, aber in der freien Wildbahn mit ein wenig Wind bleibt da nich viel übrig. Das sollte man sich mal bei Kollegen auf dem See ansehen. Die og. "für Großmodelle" hab ich allerdings noch nicht live gesehen.


    Dann gibt es noch eine Variante aus dem Military-Bereich mit einer Box und Ventilator, das macht auf dem freien Feld eigentlich nen guten Eindruck.


    Und noch eine Möglichkeit, die immer mal wieder kursiert: E-Zigaretten!

    Habe ich zwar selbst noch nicht probiert, aber wenn ich an der roten Ampel meien Vordermann im Auto nicht mehr sehen kann...

    Die laufen wohl mit 1s LiPo, Demontage geht wohl auch. Ist ne Bastelei, aber einen Versuch wäre es mal Wert. Bei der Luft- Zu- oder Abfuhr sähe ich jetzt noch den großen Knackpunkt.


    Peter