Posts from StefanK in thread „Hydroplane "Rocket" in 1 zu 10“

    Nachdem das Thema Anzeigeinstrument lange brach lag, hatte ich endlich die zündende Idee und das Amaturenbrett fertig gebaut :)


    Allerdings zeigt mir das Foto deutlich, dass das Lenkrad viel zu flächig ist und die Speichen noch filigrner werden müsses, also ein paar Durchbrüche einfeilen


    P2054959.jpg

    vielen dank nochmals an alle die mir geduldig geholfen haben, den Rasensprenger abzustellen


    PA074859.jpg


    und hier noch ein Video. Das Boot fährt mit 3S und einer 30mm Krick Schraube mit Steigungsverhältnis 1,4, eigentlich ein Halbtaucher.

    Ich habe noch eine Graupner mit Steigung 1,6 zu testen. Mir persönlich ist damit das Modell schnell genug: es ist doch sehr leicht und benötigt ein sehr ruhiges Wasser, Bedingungen die meist nur auf kleineren Gewässern zu finden sind, die dann nicht genug Auslauf bieten. Außerdem ist es immer noch ein offenes Boot.


    PA074864.MOV
    MagentaCLOUD - Alle Dateien sicher an einem Ort
    magentacloud.de

    Kleines Update zu dem Projekt nach langer Zeit:

    auch auf die Gefahr hin, dass ich mich lächerlich mache: eigentlich hängt es gerade an der "Tachofolie" für das große Rundinstrument in der Mitte der Instrumententafel.

    Ist ein 12mm Bullauge, etwa 10mm Innendurchmesser

    Zum Foto mal kurz mit Klebeband angeheftet, vor dem Verbau muss aber das Instrument fertig werden.


    Vorschläge? Druckvorlagen?


    PA044852.jpg


    Danke


    Stefan

    Ein kleines update - ich habe die letzten fehlenden Teile begonnen.

    eine Instrumententafel und Lenkrad

    P5204426.jpg

    das Bullauge als großes Instrument braucht noch etwas Inhalt, eine Art "Tachofolie" mit Skala. Für Ideen, wie man sowas baut wäre ich dankbar!


    außerdem habe ich die Windschutzscheibe aufgestellt.

    Leider muss ich die Scheiben nochmals machen, da der Sekundenkleber zum Festkleben in den Streben die Schutzfolie hinterlaufen hat, was hässliche Schlieren gibt.

    die rechte ist noch alt, links habe ich schon neu gesägt.

    P5204430.jpg

    Welcher Kleber ist denn geeignet, um die Vivak-Scheibe in die Nuten der Holzstreben zu kleben, ohne dass es wieder so eine Sauerei gibt?

    Hier ein erneutes Video, nachdem ich seitlich noch Leisten 2x2mm² angeklebt habe.

    Propeller ist jetzt Graupner Rennschraube 31mm mit Steigung 1,6


    Das Video ist leider etwas wackelig, meine Tochter übt noch filmen mit Tele ;)



    Rocket_23-04-22.mp4
    MagentaCLOUD - Alle Dateien sicher an einem Ort
    magentacloud.de

    kann man sich dein Manöver ähnlich wie hier ab 2:30" vorstellen ?

    Gas weg und Lenken fast gleichzeitig ?


    Wie im Video zu sehen taucht beim Bremsen der Bug ein paar cm unter die Wasserlinie ab.

    Bei deinem leichteren Modell wäre es durchaus vorstellbar, das es sich dabei auf den Bug "stellt". ...

    Hallo Jörg,


    So ähnlich wie in Deinem Video kann das schon gewesen sein. eine Vollbremsung war nicht beabsichtigt, vielleicht aber auch versehentlich hingelegt. Wenn ich Gas weg nehme ohne Lenkeinschlag fällt meine Rocket aus der Gleitfahrt einfach wieder zurück ins Wasser als Verdränger. Natürlich taucht der Bug dabei auch ein. Mit einer Kurve schiebt der Bug auf der Außenseite der Kurve seitlich ordentlich Wasser und driftet. Es ist schon möglich, dass hier beide Effekte, also das Zurückfallen aus der Gleitfahrt ins Wasser als Verdränger während seitlicher Drift das Überschlagen verursacht haben.


    Ich habe gerade den ersten Test der Elektronik nach dem Trocknen absolviert - zum Glück ohne Befund. Dabei habe ich auch mal von Vollgas möglichst schnell auf Drehzahl null geregelt. auf dem Ständer macht das Boot keinen Mux. Also kann ich einen Effekt durch den Drehimpuls von Motor und Welle ausschließen. Hätte mich auch gewundert, da die die rotierenden Massen gering sind und ich max 15k/min drehe. die schon programmierte Verlangsamung um 1,2s lasse ich jetzt aber mal drin.

    Wahrscheinlich muss ich das Boot auch noch hecklastiger trimmen.


    Ein Umbau zum Selbstaufrichter ist bei einem offenen Sportboot so eine Sache. Das wäre dann ein ganz anderes Modell. Ziel ist trotz offenem Cockpit halbwegs ohne Wasser im Boot zu fahren. Bei spiegelglattem Wasser und ordentlich Blei im Heck hat das schon ganz gut funktioniert mit seitlichen Wasserabweisern. Gesten habe ich wieder Ballast reduziert und wollte nochmals testen. Bis zu dem besagten Manöver lief das Boot auch recht trocken.

    Bei meiner heutigen Ausfahrt habe ich leider ein unfreiwilliges Kneippbad im Baggersee genommen :s:


    Nach einigen Runden musste ich einem Paar Wildgänse ausweichen und habe dabei offensichtlich ein ungeschicktes Manöver gefahren, das das Boot einfach auf den Kopf gestellt hat :sh: .

    Es trieb dann kopfüber stabil auf der eingeschlossenen Luftblase. Funke ablegen und hineinwaten bis über die Knie - das Modell rausholen - Ausfahrt war dann natürlich beendet.

    Zu Hause trocken wischen und dann etliche Silicagel Beutel hinein und abdecken...


    Was jetzt genau der Auslöser für den Kopfstand war, ist mir nicht klar, auch meine Begleitung konnte nichts genaues sagen.

    Vermutlich habe ich beim Ausweichen vor den Gänsen gerade so ungeschickt Gas weggenommen und gleichzeitig gelenkt, so dass das auftretende Drehmoment der beiden Aktionen sich so verstärkt hat, dass es für die Rolle gereicht hat. Ein übersehenes Hindernis im Wasser wäre auch denkbar - verdecktes Tau oder Boje von den zahlreich liegenden Booten? eine Tendenz zum kippen habe ich aber schon einmal beobachtet, also schließe ich das Hindernis mal aus.


    Jetzt ist natürlich zu klären, wie ich das zukünftig verhindere.

    Ich habe schon den Mixer für Gas mit einer Verlangsamung konfiguriert, steigend mit 1,0s fallend aber nur mit 0,6s. Die Idee hinter der geringeren Verzögerung bei fallender Bewegung ist, das ich eine eventuelle Notbremsung nicht zu sehr verlangsame. Aber vielleicht ist das doch zu wenig? Jedenfalls werde ich die Verlangsamung des Mixers hochsetzen.

    Der Akku liegt absichtlich links vom Motor, so dass im Stillstand das Boot etwas Schlagseite hat, aber das soll das Gegendrehmoment des Antriebs etwas kompensieren - das hat sich bei meiner kleinen "Rocket" bewährt. Aber vielleicht ist das gerade kontraproduktiv bei "Gas weg"?


    Eine andere Überlegung ist das Ruder: dies ist im Gegensatz zu der kleinen Rocket spatelförmig und reicht bis 5mm vor dem unteren Ende des Schraubendrehkreises. Bei der "kleinen" reicht es gerade bis zur Mitte des Propellers. Das könnte ein größeres Rollmoment erzeugen, was letztendlich zu viel ist.


    Ferndiagnose ist natürlich schwierig, aber vielleicht kann mir jemand einen Hinweis geben?

    Kleines Update zum Kühlkörper für den Motor - ja er funktioniert, wie ich heute bei Testfahrten mit eingebauten Temperatursensor feststellen durfte.

    Der Fühler des Telemetrie-Sensors liegt an dem Kupferrohr an.


    P1084169a.jpg   P1134182a.JPG

    Die Wärme muss über den Stator mit den Wicklungen ins Kupferblech, von da ins Rohr und in das durchströmende Wasser.

    Im Betrieb zeigte der Sensor 17°C an. Nach einigen Minuten Fahrt habe ich das Boot aus dem Wasser genommen, wobei sich die Kühlung entleert. Die Temperatur stieg recht schnell auf 23°C an.

    Es ist trotz der nicht gerade üppigen Kontaktfläche ein brauchbarer Wärmetransport vorhanden.


    Außerdem habe ich über Fahrzeit und entnommener Ladung aus dm Akku mal die Stromaufnahme abgeschätzt und komme auf 7,5A bei "Vollgas".

    Die Fahrzeit ist dabei über die GS% aus OpenTX ermittelt. Das bedeutet: bei 100% Gas läuft der Fahrzeit-Timer mit normaler Geschwindigkeit bei x% Gas-Wert entsprechend langsamer. Für OpenTX-User: da die GS% für Flugzeug-Regler gedacht ist, musste da noch eine V-förmige "Kurve" dazwischen geschaltet werden.

    Die 7,5A sind noch weit weg von den 20A max gemäß Datenblatt. Es besteht also noch ausreichend "Luft" für einen steileren Propeller oder 4S.

    Aber auch mit der aktuellen Konfiguration kommt das Boot problemlos vollständig ins gleiten.

    Hallo Heiko,


    vielen Dank für Deine ausführlichen Hinweise. Ich glaube, ich habe es jetzt endlich kapiert :-).

    Genau die von dir beschriebenen 3-Kant-Leisten habe ich gestern im Aeronaut-Regal bei Hornbach gesucht aber nichts gefunden. Am besten hätte ich das Furnier der Bordwand, das anfangs reichlich Überstand hatte, einfach nicht ganz runtergeschliffen, sondern mit Epoxid angespachtelt - das hätte genau das notwendige Profil ergeben! Anfängerpech - das nächste mal weiß ich es besser... :s:

    Aber ich habe heute nochmals Fahrversuche und Vergleiche mit dem fertigen kleinen Modell in M1:20 durchgeführt.

    Ergebnis:

    wenn ich den Schwerpunkt nicht wie in der Anleitung genau zwischen Spant 3 und 4, also kurz vor die Stufe lege, sondern etwas hinter die Stufe, dann fährt das Modell sehr viel trockener! Die Spritzer, die das Cockpit fluten, entstehen vorne am Bug und fallen direkt ins Boot hinein. Mit dem Trimm nach hinten hat der Bug in Gleitfahrt kaum noch Wasserkontakt und kann auch keine Fontaine ausbilden. Das Cockpit blieb bis auf akzeptable einzelne Tropfen trocken. Außerdem ist die Kurvengängigkeit deutlich besser und schiebt dabei keine Wasserwand. Jetzt baue ich das Cockpit mal fertig und prüfe dann weiter den Trimm. Aktuell musste der Akku dazu ein gutes Stück ins Cockpit wandern, was so nicht bleiben kann.


    Viele Grüße

    Stefan

    So zurück zum Baubericht:


    ich hab mal ein paar Leisten (1x2 mm²) provisorisch aufgeklebt und getestet:

    P3194255.jpg


    Der Test war sehr positiv: in Geradeausfahrt kaum noch eine seitlich hochsteigende Gischt. Nur in der Kurve und wenn das Boot durch eine abrupten Halt aus dem Gleiten "ins Wasser fällt" baut sich noch eine Wasserwand auf. Weitere Leisten dieser Größe entlang des Wasserpasses aufkleben? Generell dickere Leisten verwenden, z.B. 2x2 mm²?

    Eta steht in keinem direkten Verhältnis zur Motordrehzahl. Die Motordrehzahl asynchroner Maschinen ist u. a. belastungsabhängig. Bürstenlose Motoren laufen synchron mit der angelegten Frequenz.

    Einspruch: Eta = P_mech / P_el ergibt sich direkt aus der Kennlinie M(N) des Motors: 0 im Leerlauf und 0 im Blockierzustand. Dazwischen ein Maximum "Drehzahl bei maximalem Wirkungsgrad".

    Eta = N *M * 2Pi() / I * U

    Ich spreche hier die von den im Modellbau üblichen Motortypen. Leider wissen wir Modellbauer zur Motorenauswahl immer recht wenig vom Drehmoment M.

    Auch kannst du die thermischen Verluste nicht einfach wegoptimieren durch Wahl eines größeren Motors. Wenn dein Modell 600W mech. Leistung braucht und nur 85% Wirkungsgrad verfügbar sind, dann sind immer noch 600 * (1/0,85 - 1) W = 106 W Verlustleistung abzuführen -> Wasserkühlung...

    Nur für mich zum Verständnis: Was genau ist denn dann der Unterschied, ob ein Motorsteller/-Regler im Stellermodus (Boot, Flugzeug) oder im Reglermodus (Heli) läuft?

    gerne, aber dann bitte in einem eigenen Thread. Und dort auch gerne Erläuterungen zu elementaren technischen Begriffen wie Wirkungsgrad. Mir sind diese bekannt...


    Danke!

    Der in # 15 ff. gezeigte Motor ist ein dreiphasiger bürstenloser Gleichstrommotor, ohne Sensoren (BLDC Motor). Derartige Motoren sind Drehstrom-Synchronmotoren. Sie laufen synchron mit dem an sie angelegten Drehfeld. Steigt die Belastung steigt der Phasenstrom. Wird die Belastung größer als die magnetische Kopplung, zwischen Drehfeld und Motorrotor, dann bleibt der Motor stehen, ggf. verbrennen die Motorwicklungen.

    Das Widerspricht der von dir in Beitrag #34 gezeigten Kennlinie. Außerdem wäre dann die maximal mögliche Motordrehzahl eine Eigenschaft des ESC und nicht des Motors. Tatsächlich kaufe ich mir einen Motor mit einem bestimmten kV und nicht einen Regler. Ich meine, ein sensorloser Regler schätzt die Rotorlage aus den Wicklungsströmen. Er läuft daher etwas holperig an und springt auch, wie ich bei meinem Model M 1:20 erfahren durfte.


    Ach Bl Motoren knicken unter Last eindeutlich weniger als ein Bürsti aber sie tun es

    Der Wirkungsgrad von Billigmotoren liegt bei etwa 85%

    85% Wirkungsgrad (maximal - also mindestens 15% Wärme) oder 85% der Leerlaufdrehzahl bei ?? - maximalem Wirkungsgrad?


    nebenbei:

    irgendwelche Wellen in der Unterboden-Lackierung sind Ausprägungen meiner nicht vorhandenen Lackierkünste bzw. einfach noch nicht fertig :P

    Hallo Heiko,


    danke für die Hinweise. Dass der noch unebene Boden auffällt, habe ich befürchtet , als ich das Foto eingestellt habe ;) . Ich dachte mit - mach das erst dann sauber, wenn klar ist, wie der Boden aussehen muss und alles geklebt ist. Aber das Röhrchen für die Kühlung habe ich gleich plan gefeilt.


    Was würdest Du jetzt vorschlagen, um die Gischt zu bändigen?

    1. Auf dem Boden vor der Stufe Stringerleisten kleben parallel zum Kiel, damit das Wasser nicht weggedrückt wird - Lösung von Lars in seiner Chickie IV?
    2. Eine seitliche Leiste an der Kimmung oder gar an der Wasserlinie?
    3. Oder eine Leiste an der Kimmung außen ankleben, aber so, dass sie leicht übersteht und das Wasser ablenkt, das unter dem Boden hervorgedrückt wird?

    Meine gemessenen 18 km/h waren mit "Passagier" (Handy) und ziemlich leeren Akku.

    Ich denke, dass ich unter besten Bedingungen auf 20 km/h komme.


    Wenn ich Lastdrehzahl 80% vom Leerlauf annehme und 40% Schlupf, dann komme ich recht genau auf 5 m/s bzw. die gemessenen 18km/h. Für einen Test mit 4S muss es erst mal mit 3S sauber laufen.


    Stefan

    Dein Modell sollte sich mit einer Geschwindihkeit von ca. 8 m/s und angemessener Leistung bewegen, um zu gleiten, anstatt große Mengen Wasser beiseite zu schieben, um sich fortzubewegen. Mit anderen Worten, die Gischtentwicklung wäre in Gleitfahrt minimal und könnte die Oberfläche des Bootes nicht erreichen.

    Hallo wolf,


    Ich verstehe ich deine Argumentation "Es gibt Spritzwasser, also gleitet das Boot nicht richtig" nicht so ganz.


    Dazu auch mal zwei Video-Ausschnitte vom letzten bereitgestellten Video:

    Ausschnitt1.png    Ausschnitt2.png


    Ich möchte mal behaupten, dass man auf beiden Fotos den weiß lackierten Bereich der Seitenwand komplett sieht, dieser also komplett aus dem Wasser hebt und das Boot nur auf dem leicht V-förmigen bzw. gewölbten Boden läuft. Die Gischt bildet sich an der Kimmung im vorderen Bereich mit noch ausgeprägter V-Form des Bodens und steigt teilweise an der Bordwand hoch oder löst sich ab. Bei Kurven ist das Hochklettern der Fontaine viel ausgeprägter.


    Heute habe ich die Messfahrt nachgeholt:

    Das Smartphone maß 18km/h Höchstgeschwindigkeit, also 5m/s. Das entspricht jetzt nicht ganz den 8m/s die sich aus "völlig irre 90km/h mit der selbstgebauten Sperrholzkiste" ergeben, aber für den Anfang mal für mich OK sind.

    Da das Telefon alleine 133g wiegt und das Boot sonst 640g fahrfertig hat, war es gegenüber dem Zielgewicht schon "vollgeladen"


    Zum genauen Vergleich der 5m/s mit den theoretischen Daten des Antriebs würde mich jetzt noch interessieren, ob die kV der Hersteller eine Leerlaufdrehzahl bezeichnen, oder bei einem maximalen Wirkungsgrad definiert sind?

    hast du die zweite Testfahrt, wie erstens erwähnt, mit den provisorischen Leisten durchgeführt ?

    Kannst du ein paar Bilder deines Rumpfes hier einstellen ?

    Hallo Jörg,


    nein, der Test war auch ohne irgendwelche Leisten am Rumpf. Der sieht noch genau so aus wie auf dem Foto in Beitrag #33, abgesehen von der Lackierung. Ich wollte erstmal das Antriebssetup und Ruder testen.

    Dazu gehörte auch eine entsprechende Parametrierung der Funke mit verlangsamter Reaktion des ESC und Expo-Kurve für das Ruder um die Gefahr eines möglichen Umwerfens zu minimieren

    Der 3. Test mit einem GPS Tracker (altes Smartphone...) für die Geschwindigkeit musste wegen starken Wellen ausfallen.

    Heute war die zweite Testfahrt - diesmal ein längeres Video.

    Es fährt immer noch sehr nass, wenn in der Kurve auf der Innenseite das Wasser aufsteigt und ins Cockpit fällt. Hier wird auch eine Windschutzscheibe nicht helfen, ich muss die aufsteigende Wasserfront noch brechen.


    P3114226.MOV
    MagentaCLOUD - Alle Dateien sicher an einem Ort
    magentacloud.de